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INFOS ZUM KONSERVIEREN VON GETREIDE

Konservieren: Die Alternative zur Trocknung

 

Die herkömmliche Trocknung zur Haltbarmachung von Futtergetreide ist aufwendig und teuer. Das Konservieren mit flüssigen Konservierungsmitteln ist die erprobte Alternative für den Praktiker. Dabei wird das Korn gleichmäßig mit Säuren oder nicht-korrosiven Produkten (NC-Ware) benetzt und haltbar gemacht. Schimmel, Hefen und andere Schadorganismen werden an der Vermehrung gehindert.

Das auf diese Weise behandelte Korn (auch Körnmais lässt sich konservieren) kann – in Anhängigkeit von der zugesetzten Mittelmenge – bis zu einem Jahr lang haltbar gemacht werden. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, das die eingesetzten Konservierungsmittel häufig auch die Futteraufnahmen positiv beeinflussen. Die verbesserte Futterhygiene wirkt sich ebenfalls tendenziell günstig auf den Gesundheitsstatus der Tiere aus.

Klassische Säure oder NC-Produkte?

 

Propionsäure ist die bekannteste Konservierungssäure für Feuchtgetreide. Sie hat aber den Nachteil, dass ihre hohe Korrosivität gefährlich für Mensch und Material ist. Eine weniger gefährlichere Alternative sind die nicht-korrosiven (NC) Getreidekonservierungsmittel. Hierbei handelt es sich um Produkte, die auf gepufferten Säuren basieren (z.B. Benzoesäure), die weit weniger aggressiv und korrosiv sind. Dennoch sind viele genauso wirkungssicher wie Propionsäure.

Bei der Technik spielt die Mittelwahl insofern eine Rolle, als dass auf Säurefestigkeit zu achten ist. NC-Ware ist zwar weniger korrosiv, bei der Wahl der Dosiertechnik sollte aber unbedingt geklärt werden, ob ein Dosiergerät für ein bestimmtes Produkt geeignet ist. NC-Ware ist häufig bei niedrigen Temperaturen viskoser als eine reine Säure – die Dosiertechnik muss davon unabhängig die geforderte Mittelmenge zuverlässig eindosieren können.

SILASPRAY®-Dosiertechnik für gesunde Futtermittel

 

Das A und O der Getreidekonservierung ist die richtige Wahl der Mittelmenge in Abhängigkeit von der Kornfeuchte und der angestrebten Lagerdauer. Zuschläge sind evtl. erforderlich, wenn z.B. das Getreide verschmutzt oder schlecht gereinigt ist. Die Dosiertechnik muss in der Lage sein, die erforderliche Mittelmenge konstant und präzise in eine Mischschnecke einzudosieren, in der das Korn mit den Wirkstoffen benetzt wird. Dabei muss die Mittelmenge stets gleichmäßig, unabhängig von der Viskosität der verwendeten Konservierungsprodukte, erfolgen – sonst besteht die Gefahr der gefährlichen Unterdosierung.

Moderne Dosiergeräte sind daher mit Durchflussmengenmessern und Dosiercomputern ausgestattet, die über einen Regelkreis für die präzise Zudosierung der richtigen Mittelmenge sorgen. SILASPRAY®-Dosiertechnik reicht über zuverlässige Standardgeräte für kleinere Betriebe bis hin zu einsatzfertigen mobilen Komplettlösungen, die nach Kundenspezifikationen gefertigt werden können.

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